Auvergne - Ardèche - Chevennen

3 faszinierende Regionen Frankreich´s          

08. - 17. September 2019            10 Tage           

    …spektakuläre Schluchten zwischen Vallon – Ponte de Arc und Saint – Martin d`Ardèche kennzeichnen die Region Ardèche in Frankreich. Einfach atemberaubend eine unermesslich lange Folge von Kalkfelsen, die bis zu 300 m hoch sind und mitten in einer noch unberührten Natur stehen. Die Region Auvergne besteht aus dem Zentralmassiv, einem Gebirge über 1.000 m hoch. Wichtigste Attraktion ist die faszinierende Vulkanlandschaft, Die Auvergne ist nach dem Keltenstamm der Averner benannt (bekannt durch Asterix). Der Gallierführer Vercingetorix, der Cäsar die Stirn bot, hat in Frankreich die Rolle eines Nationalhelden. Enge und steile Schluchten prägen die Landschaft der Cevennen. Eine der letzten wilden Ecken Europas: Sie bieten herrliche Natur und sind alles andere als überlaufen. Die südfranzösische Region im Hinterland von Montpellier ist geprägt von waldigen Hügeln, einem windigen Hochplateau und tiefen Schluchten, durch die sich Flüsse schlängeln. Der höchste Berg hier ist der Mont Lozère mit 1.699 m und der bekannteste der Mont Aigoual mit 1.567 m. Bei klarem Wetter kann man bis zum Mittelmeer, den Pyrenäen und zum Gipfel des Mont Blanc sehen. Hier gibt es kurvenreichen Straßen und hübsche Dörfchen, die oft nur aus ein paar trutzigen, schiefergedeckten Steinhäusern bestehen. Chaos de Nîmes-le-Vieux ist wirklich ein Chaos, ein Gewirr von Felsbrocken, Felsnadeln, Bögen und kleinen Höhlen. Auf der Hochebene Causse Méjan kann man die Karsthöhle Aven Armand besichtigen und in die märchenhafte Unterwelt der Stalagmiten abtauchen, das ganze übrigens mit einer Standseilbahn. Sehenswert auch die wilden Przewalski Pferde in le Villaret, die Felsvasen bei Cassagnes oder auch die Käserei in Hielzas. Mit einer Minibahn fährt man durch die Felsen des Chaos de Montpellier-le-Vieux auf dem Hochplateau Causse Noir. Weiter südlich liegen die Schluchten der Dourbie und im Westen Millau, eine kleine Stadt im Naturpark Parc naturel Régional des Grands Causses. Beeindruckend sind auch die sechs Dolmen von Ronc Traoucat im Départment Gard der Region Languedoc-Roussillon. Ein Teil des Nationalpark Cevennen ist auch der Mont Lozère, ein vor allem aus Granit bestehendem Bergmassiv mit dem Sommet de Finiels, mit 1.699 m die höchste Erhebung hier. Der Tarn ist berühmt für seine Schluchten (Gorges du Tarn), die sich nördlich von Millau in den Felsen gegraben haben und heute eine touristische Sehenswürdigkeit darstellen. Eine architektonische Touristenattraktion ist das Viaduc de Millau, die höchste und längste Schrägseilbrücke der Welt, welche bei Millau über den Tarn führt.

Die Hinfahrt geht über Mühlhausen mit 1. Übernachtung in der Französischen Jura, 2. und 3. Nacht in der Auvergne, danach 5 Übernachtungen in den Cevennen. Auf der Rückfahrt übernachten wir wieder in der Französischen Jura. Am letzten Tag geht es über Basel nach Würzburg zurück.

Leistungen: 9x Halbpension im Hotel mit DZ/Du/WC, Strecke: ca. 2.800 km, Asphalt, viele kurvige Landstraßen, Fahrkönnen:  Kurvenfahren sollte schon Spaß machen, Gruppen:  6 - 8 Motorräder, Reiseleitung: Peter und Karin Hoffmann, Kosten: Fahrer 1.170,-€, Beifahrer 990,-€, Einzelzimmer 1.370,- €, Treffpunkte: Würzburg, Stuttgart, Anmeldung:  bis 28.02.2019 100,-€ Frühbucher-Rabatt

Impressionen Cevennen - Ardeche - Auvergne