Burgenland ... trutzige Burgen und die buckelige Welt
13. 05. - 17.Mai. 2026 5 Tage
Anreise über Fränkische Schweiz, Bayerischer Wald entlang der Donau übers Mühlenviertel ins Burgenland
Über 300 Sonnentage, zahlreiche Burgen und Schlösser, malerische Städte und eine Natur, die vom hohen Gebirge bis zum idyllischen See kaum ein Szenario vermissen lässt: Herzlich willkommen im Burgenland! Das rund 3.900 Quadratmeter große Bundesland im Osten von Österreich. seit 2001 ein Teil des UNESCO-Welterbes. In Eisenstadt ragt Schloss Esterházy im Herzen des Ortes in die Höhe und macht jeden Besucher der Stadt gleich auf sich aufmerksam. Kein Wunder, dass es ein Wahrzeichen des gesamten Burgenlandes darstellt. Es wurde als mittelalterliche Burg erbaut, aber später im barocken Stil umgestaltet. Das Burgenland heißt nicht umsonst Burgenland, verteilen sich doch zahlreiche Burgen und Schlösser in dieser Region. Ein weiteres Beispiel nach Schloss Esterházy, Schloss Lackenbach, Burg Lockenhaus und Burg Schlaining ist die Burg Forchtenstein, ein Bau des 13. Jahrhunderts, der später durch die Familie Esterházy erweitert wurde. Zu den örtlichen Spezialitäten zählen neben den Klassikern der österreichischen Küche auch viele ungarische Spezialitäten. Immerhin war das Burgenland früher ein Teil des Landes. Vor allem beliebt sind die Eiernockerl mit Schnittlauch und Salat. Ein guter Wein wird spätestens am 11. November genossen, wenn die Traditionsveranstaltung „Martiniloben“ um den Neusiedler See Einzug hält.
Schon zur Steinzeit kultivierte man diesen reizvollen Landstrich. In den Jahrhunderten danach folgten viele Herrscher. Die Verführung zu edlen Weinen geht einher mit dem Probieren der Köstlichkeiten aus der pannonischen Küche. Lebensfreude lautet das Motto, dem die ehrliche Gastfreundschaft in Urigen Buschenschanken oder dem gemütliche Gasthaus folgt. Prächtige Schlösser laden Sie ein. Mit barocken Fassaden und weiten Parks, großen Portalen und herrlichen Fresken. Trutzige Burgen versetzen Sie um Jahrhunderte zurück. Aufgrund seiner nach Osten offenen Lage bestimmen kontinentale Einflüsse das Klima im Burgenland. Im nördlichen Landesteil herrscht pannonisches Klima vor und beschert dem Gebiet die längste Sonnenscheindauer ganz Mitteleuropas. Als nach der Schlacht bei Augsburg (955) deutsche Siedler aus Mitteleuropa immer weiter nach Osten vordrangen, wurde auch das Burgenland eingenommen und jene enggeschlossene Reihe von Wehrbauten geschaffen, die sich zum Teil bis heute erhalten haben. An den Hängen des Leithagebirges wie auch rund um den Neusiedler See erstrecken sich große Rebflächen. Typisch im mittleren Burgenland sind bewaldete Riedel und Terrassen mit breiten Muldentälern. Das südliche Burgenland ist erfüllt von langgestreckten Höhenzügen mit breiten Tälern.

Strecke: ca. 1.800 km. Treffpunkte: Eibelstadt, Fränkische Schweiz, Leistungen: 4 x Übernachtung im Hotel mit Frühstück u. Wellnessbereich. Kosten: Einzelzimmer 570,- €, Doppelzimmer (2 Personen) 750,- €. Abendessen ist reserviert und wird mit den Getränken gezahlt.
Reiseempfehlung: 1. Tag: Würzburg – Steigerwald – Fränkische Schweiz – Bayrischer Wald. 2. Tag: Passau – Donau – Mühlenviertel – Burgenland. 3. Tag: Leithargebirge – Neusiedlersee – Forchenstein. 4. Tag: Süd Alpin – Schottwien – Fischtaler Alpen. 5. Tag: Rückreise über Linz und Mühlenviertel.